Home

Gleichstellungsplan Gesetz

Gleichstellung / 3.3 Gleichstellungsplan (§§ 11-14 BGleiG ..

gesetz den einzelnen Dienststellen die fortlaufende Erstellung und Aktualisierung eines Gleichstellungsplans für die Dauer von vier Jahren vor. Die Umsetzung des Gleichstellungsplans ist besondere Verpflichtung der Personalverwaltung, der Beschäftigten mit Vorgesetzten- oder Leitungsaufgaben sowie der Dienststellenleitun Gleichstellungspolitik: Politik für Frauen und Männer. Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist eine der zentralen Herausforderungen, um das Leben in unserem Land zukunftsfähig und gerecht zu gestalten. Dafür müssen Frauen und Männer auf dem gesamten Lebensweg die gleichen Chancen erhalten - persönlich, beruflich und familiär Den rechtlichen Rahmen für die Ar des Gleichstellungsbeauftragten gibt das Bundesgleichstellungsgesetz (BGleiG) vor. Ziel dieses Gesetzes ist zum einen die Gleichstellung von Frauen und Männern zu..

§ 11 BGleiG Gleichstellungsplan Bundesgleichstellungsgeset

Hamburgisches Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst (Hamburgisches Gleichstellungsgesetz - HmbGleiG) Vom 2. Dezember 2014* (1) Für jede Dienststelle mit mehr als zwanzig Beschäftigten ist ein Gleichstellungsplan zu erstellen, der die Förderung der Gleichstellung und den Abbau von Unterrepräsentanz von Frauen zum Gegenstand hat. Er enthält Maßnahmen zur Personalentwicklung für die Übernahme von Führungspositionen durch Frauen Landesgesetze - Gleichstellungsplan. NRW. Berlin. Baden-Württemberg. Schleswig-Holstein. Niedersachsen. Hamburg. Bremen. Mecklenburg-Vorpommern Gesetzesziele und allgemeine Grundsätze (1) Dieses Gesetz dient der Verwirklichung des Grundrechts der Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Nach Maßgabe dieses Gesetzes und anderer Vorschriften zur Gleichstellung von Frauen und Männern werden Frauen gefördert, um bestehende Benachteiligungen abzubauen vom Senat verabschiedeten Gleichstellungsplan wirkt sie gemäß dem gesetzlichen Auftrag darauf hin, dass Frauen und Männer ihrer Qualifikation entsprechend gleiche Entwicklungs - möglichkeiten haben und bestehende Nachteile beseitigt werden (ThürHG §6)

Landesgleichstellungsgesetz (LGG) Die Verwirklichung der Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Bereichen und auf allen Hierarchieebenen des öffentlichen Dienstes in Rheinland-Pfalz ist ein zentrales Anliegen der Landesregierung Das Gesetz verzichtet auf eine externe Kontrolle der Planaufstellung und der Planerreichung. Es verlangt aber Transparenz der Planziele und der Planerfolge gegen-über den eigenen Beschäftigten. Die Dienststelle ist des-halb verpfl ichtet, den Gleichstellungsplan in sämtlichen Teilen den Bediensteten zur Kenntnis zu geben. Bis z

Der Gleichstellungsplan ist für fünf Jahre konzipiert, wobei nach zwei Jahren eine Evaluation durchgeführt wird, um zu erkennen, inwieweit die angestrebten Ziele erreicht werden und wo gegebenenfalls gegengesteuert werden muss bzw. eine Neuausrichtung erforderlich ist Gesetze. Gesetz zur Reform des Gleichstellungsrechts (Gleichstellungsreformgesetz) zum Download; Publikationen. Handlungsleitfaden zum Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Der vorliegende Handlungsleitfaden zur Umsetzung des Gleichstellungsgesetzes Mecklenburg-Vorpommern soll vor allem für die Gleichstellungsbeauftragten.

BGleiG - nichtamtliches Inhaltsverzeichni

Vor diesem Hintergrund wird empfohlen, diesen Gleichstellungsplan bis zum 31.12.2020 aufzustellen. Gemäß § 6 des LGG sind Gegenstand des Gleichstellungsplanes Maßnahmen zur Förde-rung der Gleichstellung, der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und zum Abbau der Unter-repräsentanz von Frauen Gleichstellungsplan § 15 Erstellung (1) 1 Jede Dienststelle mit mindestens 50 Beschäftigten hat erstmals bis zum 31.Dezember 2011 jeweils für drei Jahre einen Gleichstellungsplan zu erstellen Ziel dieses Gesetzes ist es, die Gleichstellung von Frauen und Männern zu fördern, bestehende Benachteiligungen abzubauen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer zu verbessern. Am 15.12.2016 ist das reformierte Landesgleichstellungsgesetz in Kraft getreten

Gesetz - Gleichstellungsplan

  1. für Frauen und Männer in der öffentlichen Verwaltung die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Familienarbeit zu fördern und zu erleichtern sowie Frauen und Männer eine gleiche Stellung in der öffentlichen Verwaltung zu verschaffen (§1 Abs. 1 NGG)
  2. Der Gleichstellungsplan ist Baustein und wesentliches Steuerungs instrument der städtischen Personalplanung und gilt für alle Beschäftigten der Landes- hauptstadt Düsseldorf. In ihm werden die Maßnahmen gebündelt, auf die sich die Verwaltung zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in der Gesamtverwaltung verständigt hat
  3. Der erste Gleichstellungsplan des Jobcenters trat am 01.01.2013 in Kraft. In ihm wurden Zielstellungen gesetzt, die nach vorheriger Bestandsaufnahme und vor dem Hintergrund der einschlägigen gesetzlichen Vorgaben des Bundesgleichstellungsgesetzes (BGleiG) für die Jahre 2013 - 2016 als sinnvoll und weiterführend eingeschätzt wurden. Sie wurden weitestgehend umgesetzt und haben die.
  4. getretene Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein- Westfalen (Landesgleichstellungsgesetz- LGG NRW). Ziel dieses Gesetzes ist es, die Gleichstellung von Frauen und Männern zu fördern, bestehende Benachteiligungen abzubauen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer zu verbessern
  5. 2018 gesetzt haben, haben wir zum größten Teil erreicht. Wir fördern die berufliche Entwicklung aller Be-schäftigten durch gute Rahmenbedingungen und vielfältige Personalentwicklungsmaßnahmen. Unsere Amts- und Stabsstellenleitungen sind fast zu gleichen Teilen mit Frauen und Männern besetzt - mit 52 Pro- zent haben die Frauen hier die Nasenspitze vorn. Bei der Behördenleitung und auf.

diesem Gesetz festgeschriebenen Regelungen mit Leben zu füllen. Daher werden ihre Rechte ge-stärkt und konkretisiert. So wird beispielsweise das Recht der frühzeitigen Beteiligung an allen per- sonellen, organisatorischen und sozialen Maßnahmen, welche die Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf betreffen, deutlicher als bisher festgeschrie-ben. Gleichstellungsplan aufgenommen wurden. 1.2 Änderung des Landesgleichstellungsgesetzes NRW Wie in der Vorbemerkung kurz erwähnt, wurde das Landesgleichstellungs-gesetz NRW (LGG) mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Neuregelung des Gleichstellungsrechts am 15.12.2016 novelliert. Die Position der Gleich Juli 2017 ist das Gesetz zur Regulierung von Prostitutionsstätten und zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen (Prostituiertenschutzgesetz - ProstSchG) in Kraft getreten. Damit besteht unter anderem die Verpflichtung, ein Prostitutionsgewerbe bei einer Behörde anzumelden. mehr lesen . Zum Herunterladen . Weitere Informationen. Entwicklung der Gleichstellungspolitik Im Jahr 1984. § 11 Gleichstellungsplan § 11 wird in 1 Vorschrift zitiert (1) Der Gleichstellungsplan ist ein wesentliches Instrument der Personalplanung, insbesondere der Personalentwicklung, und zur Gleichstellung von Frauen und Männern

(1) Gegenstand des Gleichstellungsplans sind Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung, der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und zum Abbau der Unterrepräsentanz von Frauen Abschnitt 3 Gleichstellungsplan § 11 Zweck Der Gleichstellungsplan dient der Erreichung der Ziele dieses Gesetzes und ist ein wesentliches Instrument der Personalplanung, insbesondere der Personalentwicklung. Seine Umsetzung ist besondere Verpflichtung der Personalverwaltung, der Beschäftigten mit Vorgesetzten- oder Leitungsaufgaben sowie der Dienststellenleitung. § 12 Erstellung (1) Jede. 1 Der Gleichstellungsplan dient der Erreichung der Ziele dieses Gesetzes und ist ein wesentliches Instrument der Personalplanung, insbesondere der Personalentwicklung. 2 Seine Umsetzung ist besondere Verpflichtung der Personalverwaltung, der Beschäftigten mit Vorgesetzten- oder Leitungsaufgaben sowie der Dienststellenleitung Der Gleichstellungsplan ist ein wesentliches Personalsteuerungs- und Personalentwick-lungsinstrument zur Verankerung der gesetzlich initiierten Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Ziel des Gesetzes ist es, 1. die Gleichstellung von Frauen und Männern zu verwirklichen Der Gleichstellungsplan ist ein wesentliches Steuerungsinstrument der Personalplanung, ins-besondere der Personalentwicklung der Dienststelle. Seine Umsetzung und Überprüfung ist besondere Verpflichtung der Dienststellenleitung, der Personalverwaltung sowie der Be-schäftigten mit Vorgesetzten- oder Leitungsaufgaben (§ 5 (10) LGG). Gleichwohl ist ein

Der Gleichstellungsplan ist nach der Zustimmung des Wissenschaftsministeriums gemäß § 7 zum Struktur- und Entwicklungsplan im Internet zu veröffentlichen; personenbezogene Daten sind von der Veröffentlichung auszunehmen. Das Rektorat legt dem Senat und dem Hochschulrat nach drei Jahren einen Zwischenbericht zum Stand der Erfüllung des Gleichstellungsplans vor. (8) Die Grundordnung kann. Der Gleichstellungsplan ist Be- standteil der Struktur- und Ent- wicklungsplanung der Hochschule und ergänzt bzw. konkretisiert die verfassungsmäßige und gesetzliche Verpflichtung zur Gleichstellung von Frauen und Männern Gleichstellungsplan 2010‐2012 5 1. Einleitung Das Grundgesetz legt in Artikel 3, Abs. 2 fest, dass der Staat die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung fördert und auf die Beseitigung bestehender Nachteile hinwirkt. Im Niedersächsischen Hochschulgesetz in seiner Fassung vom 26.02.2007 werden die Hochschu Die Gleichberechtigung und damit Gleichstellung von Frauen und Männern ist als Grundrecht und gesetzlicher Auftrag im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (Art. 3 Abs. 2 GG) verankert. Dieser verfassungsrechtliche Grundsatz wird im Bundesgleichstellungsgesetz (BGleiG) fortgeführt und konkretisiert Ziele des Gesetzes sind, 1. die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst zu fördern und bestehende Ungleichheiten aufgrund des Geschlechts auszugleichen, insbesondere unmittelbare und mittelbare Benachteiligungen von Frauen aufgrund des Geschlechts zu beseitigen und zu verhindern, und 2

Gleichstellungsplän

Seit das Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der Bundesverwaltung am 5. Dezember 2001 in Kraft trat, hat sich viel getan. Der Anteil weiblicher Beschäftigter im Bundesministerium für Bildung und Forschung liegt bei fast 59 Prozent Ziel des Gesetzes . Ziel des Gesetzes ist, Benachtei-ligungen aus Gründen der Rasse . oder wegen der ethnischen Her - kunft, des Geschlechts, der Reli - gion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen. bedingungen, insbesondere in . Arbeitsentgelt und Entlassungs Ziel des Gesetzes ist die berufliche Förderung von Frauen unter Wahrung des Vorrangs von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung (Artikel 33 Abs. 2 GG), insbesondere die Verbesserung der Zugangs- und Aufstiegschancen für Frauen, eine deutliche Erhöhung des Anteils der Frauen in Bereichen, in denen sie geringer repräsentiert sind als Männer sowie die Beseitigung bestehender Benachteiligungen []

Gemäß § 6 LGG sind Gegenstand des Gleichstellungsplanes Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung, der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und zum Abbau der Unterrepräsentanz von Frauen. Grundlage hierfür sind eine Bestandsaufnahme und Analyse der Beschäftigtenstruktur sowie eine Prognose der zu besetzenden Stellen In dem Gesetz, dessen Ziel es ist, Frauen und Männern eine gleichberechtigte Stellung innerhalb der Verwaltung zu verschaffen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu fördern, werden Maßnahmen genannt, mit denen diese Ziele erreicht werden sollen. Der Gleichstellungsplan gemäß § 15 und §16 des niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes ist ein wichtiges Instrument der. Mit dem Ersten Führungspositionen-Gesetz, dem Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst vom 24. April 2015 (BGBl. I S. 642 - FüPoG), wurde ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu mehr Gleichberechtigung in der Bundesrepublik Deutschland erreicht

das Gesetz zur Änderung des Landesbeamtengesetzes NRW und weiterer landesrechtlicher Vorschriften vom 19.09.2017* nochmals geändert worden. Es bildet die Basis für den neuen Gleichstellungsplan der Stadt Lünen. Im Folgenden werden die wichtigsten Änderungen aufgeführt. Der Frauenförderplan wird jetzt - analog zum Bundesgleichstellungsgesetz - umbenannt in Gleichstellungsplan. Die. stellungsgesetz novelliert. Dabei wurden die Vorgaben für den Gleichstellungsplan in An-lehnung an die Zielgrößenregelung in der Privatwirtschaft ausgestaltet. Zudem wurde die institutionelle Stellung der Gleichstellungsbeauftragten gestärkt. Darüber hinaus wurde da Gleichstellungsplan. Seit 2002 ist nach den Vorgaben des Landesgleichstellungsgesetzes (LGG) NRW die Fortschreibung des Gleichstellungsplans (vormals Frauenförderplan) beim WDR verpflichtend. Mit. Die Abläufe sind insgesamt so zu planen, dass der neue Gleichstellungsplan unmit-telbar nach Ablauf des vorherigen in Kraft tritt. Beispiel: Der laufende Plan endet zum 31. Dezember 2018, der neue Gleichstellungsplan muss dann zum 01. Januar 2019 in Kraft gesetzt sein. Für die Erstellung und Vorlage des (förmlichen) Berichts zum abgelaufenen. Hessisches Gesetz über die Gleichberechtigung von Frauen und Männern und zum Abb... § 1 HGlG, Ziele des Gesetzes § 2 HGlG, Geltungsbereich § 3 HGlG, Begriffsbestimmungen § 4 HGlG, Grundsätze § 5 HGlG, Aufstellen von Frauenförder- und Gleichstellungsplänen § 6 HGlG, Inhalt des Frauenförder- und Gleichstellungsplane

  1. (1) Ziel dieses Gesetzes ist es, 1. für Frauen und Männer in der öffentlichen Verwaltung die Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit zu fördern und zu erleichtern sowie 2
  2. In der Landesverfassung Mecklenburg-Vorpommerns ist die Gleichstellung von Männern und Frauen als Staatsziel verankert: Die Förderung der tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern ist Aufgabe des Landes, der Gemeinden und Kreise sowie der anderen Träger der öffentlichen Verwaltung (Art. 13 Verfassung Mecklenburg-Vorpommern)
  3. Der erste Gleichstellungsplan des Jobcenters trat am 01.01.2013 in Kraft. In ihm wurden Zielstellungen gesetzt, die nach vorheriger Bestandsaufnahme und vor dem Hintergrund der einschlägigen gesetzlichen Vorgaben des Bundesgleichstellungsgesetzes (BGleiG) für die Jahre 2013 - 2016 als sinnvoll und weiterführend eingeschätz
  4. Gesetz über die Hochschulen in Baden-Württemberg (Landeshochschulgesetz - LHG) Vom 1. und organisatorische Entwicklung wesentlichen Leitlinien im Vergleich zum vorangegangenen Planungszeitraum sowie den Gleichstellungsplan nach § 4 Absatz 7 dar und treffen Festlegungen für die künftige Verwendung freiwerdender Stellen von Professuren. Dabei orientieren sich die Hochschulen an ihren in.

BMFSFJ - Gleichstellun

Frauenförderungs- und Gleichstellungsplan, Gesetze. Frauenförderungs- und Gleichstellungsplan Universität Wien. Frauenförderungs- und Gleichstellungsplan (deutsch) Affirmative Action Plan for the Advancement of Women and Gender Equality of the University of Vienna (english) Universitätsgesetz 2002 (UG 2002) Kommentiertes Universitätsgesetz 2002; UG 2002 im Volltext, insbesondere I. Teil. Der neue Gleichstellungsplan greift größtenteils bisherige Bestimmungen des Frauenförderplans auf, die sich in der Vergangenheit gut bewährt haben, ist aber um neue rechtliche Bestimmungen ergänzt worden. Ein wichtiger Punkt ist beispielsweise die Sprache: alle öffentlichen Dienststellen sind verpflichtet, eine geschlechtergerechte Sprache nicht nur einzuhalten, sondern auch von anderen.

1.2 Inhalt des Gleichstellungsplanes Ziel des Gesetzes ist es auch, Familienfreund-lichkeit und die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Berufstätigkeit für Frauen und Männer zu verbessern. Dabei wird den besonderen Belangen behinderter und von Behin-derung bedrohter Frauen Rechnung getragen. Der Frauenanteil in der BKK VBU liegt mit 74 % weit über dem Durchschnitt der Dienststel-len. gesetzes NRW 2016 wurde aus dem bisherigen Frauenför-derplan ein Gleichstellungsplan. Gleichstellung bedeutet, die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in die Lebenswirklichkeit umzusetzen. Frauen und Männer pro-fitieren gleichermaßen von einem Arbeitsklima, das auf Chancengleichheit setzt und Rahmenbedingungen schafft, die Arbeit und Familie miteinander vereinbaren lässt. Es wird. Entsprechend §2 Abs. 2 LGG gilt das Gesetz auch für Eigenbetriebe und eigenbetriebsähnliche Einrich-tungen. Wie auch in der Vergangenheit wurde der Gleichstellungsplan von einer Arbeitsgruppe aus Fachbereich 1 und Personalrat unter Leitung der Gleichstellungsbeauftragten entwickelt. Grundlage für die Erstellung der Daten ist die Auswertung der Personaldaten zum 01.01.2017. Dabei wur- den. Gleichstellungsplan bewährt, der hier nun seine Fortschreibung findet. 5 4. Der Gleichstellungsplan Gemäß §5 Abs. 1 LGG NRW erstellt jede Dienststelle mit mindestens 20 Beschäftigten im Rahmen ihrer Zuständigkeit für Personalangelegenheiten jeweils für den Zeitraum von drei bis fünf Jahren einen Gleichstellungsplan und schreibt diesen nach Ablauf fort. Hierbei gibt es die.

Gleichstellungsbeauftragte - Pflicht und Aufgabe

2. einen den Bestimmungen dieses Gesetzes nicht entsprechenden Gleichstellungsplan aufgestellt beziehungsweise ein unzureichendes alternatives Instrument nach § 6a eingesetzt hat. (2) Die Anrufung des Gerichts hat keine aufschiebende Wirkung. (3) Die Dienststelle trägt die der Gleichstellungsbeauftragten entstehenden notwendigen Kosten Hamburgisches Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern im öf-fentlichen Dienst, § 16 Erstellung und Inhalt (1) Jede Dienststelle hat jeweils für vier Jahre einen Gleichstellungsplan zu erstellen. (2) Der Gleichstellungsplan umfasst folgende Inhalte: 1. Analyse der Beschäftigtenstruktur einschließlich der zu erwartenden Fluktuatio

LWL | Startseite - LWL-Referat für ChancengleichheitBewerbung Strassenwarter Vorlage

Landesrecht - Justiz - Portal Hambur

Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern im

gesetz (BGleiG) abgelöst wurde. Dieses wurde zuletzt 2015 novelliert, um an-lässlich der hart umkämpften (und letztlich sehr wenige Frauen betreffenden) Drucksache 19/3365 - 2 - Deutscher Bundestag - 19. Wahlperiode Geschlechterquote für Führungspositionen in der Privatwirtschaft zu signalisie-ren, dass die Gleichstellung auch im öffentlichen Dienst vorangebracht werden sollte. gesetz BGBl. I Nr. 66/2004), des ORF-Gesetzes (BGBl. I Nr. 126/2011 §§ 30a ˜ .) und der zwischen ORF-Geschäftsführung und ORF-ZBR am 8.9.2011 abgeschlossenen Betriebsvereinbarung wird für den Zeitraum von sechs Jahren der nachfolgende Gleichstellungsplan erlassen. Die darin enthaltenen Maßnahmen und verbindliche Herzlich willkommen! Die Thüringer Gleichstellungsbeauftragte sieht es als ihre Aufgabe an, den in der Landesverfassung festgeschriebenen Grundsatz der Gleichberechtigung innerhalb der Landesregierung und in der Öffentlichkeit engagiert zur Geltung zu bringen

Landesgesetze - Gleichstellungsplan

Gesetz: Quelle: Fundstelle: Nds. GVBl. 2010, 576: Gliederungs-Nr: 20300: Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) Vom 17. Dezember 2010 * Stand: letzte berücksichtigte Änderung: zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 17.02.2021 (Nds. GVBl. S. 64) Fußnoten * Verkündet als Artikel 1 des Gesetz zur Zusammenfassung und Modernisierung des niedersächsischen. Seit 2018 wird der Plan Gleichstellungsplan genannt. Abbildung 1: Zeitliche Entwicklung der Gleichstellung in der Stadtverwaltung Vreden jeweils für drei Jahre 1987 1987 1989 seit 2001 2016 Nebenamtliche 2.2 Rechtliche Grundlagen Die rechtliche Grundlage bildet das am 20.11.1999 in Kraft getretene Gesetz zur Gleichstel Gesetz zur Novellierung des Thüringer Gleichstellungsgesetzes und zur Änderung der Thüringer Kommunalordnung Vom 6. März 2013 Der Landtag hat das folgende Gesetz beschlossen: Artikel 1 Thüringer Gleichstellungsgesetz Inhaltsübersicht Erster Teil Allgemeines; Gleichstellungsbeauftragte, Vertrauensfrau Erster Abschnitt Allgemeine Bestimmungen § 1 Geltungsbereich § 2 Gesetzesziel § 3.

Stadtverwaltung setzt sich für Chancengleichheit vonDie Gleichstellungsstelle in der Gemeinde Hüllhorst

SGV Inhalt : Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und

Gleichstellungsplan 2016 - 2019 . der Hochschule Ostwestfalen-Lippe (mit Ausnahme der Personalstatistiken) mit Bericht zur Umsetzung des Gleichstellungskonzepts 2013 und . mit Berichten zur Umsetzung des Frauenförderplans 2013 -2016 . vom 5. April 2017 . Herausgeber: Präsidium der Hochschule Ostwestfalen-Lippe . Redaktion: Gleichstellungsbeauftragte, Hochschule Ostwestfalen-Lippe. (2) Der Gleichstellungsplan muss die Situation der weiblichen Beschäftigten im Vergleich zur Situation der männlichen Beschäftigten beschreiben und die bisherige Förderung der Frauen in den einzelnen Bereichen (§ 4 Abs. 3) auswerten. Insbesondere sind zur Erhöhung des Frauenanteils in den einzelnen Bereichen Maßnahmen zur Durchsetzung notwendiger personeller und organisatorischer Verbesserungen im Rahmen konkreter Zielvorgaben und eines zeitlichen Stufenplans zu entwickeln. In jedem. Der Gleichstellungsplan ist eine Aufgabe und ein Instrument der Verwaltung - das haben wir in der vergangenen Woche an dieser Stelle diskutiert (siehe Blog vom 14.9.2015). Die Dienststelle ist für die Inhalte verantwortlich und hat die Gleichstellungsbeauftragte bei der Erstellung zu beteiligen Im Bereich des öffentlichen Dienstes wurde das Bundesgleichstellungsgesetz novelliert. Dabei wurden die Vorgaben für den Gleichstellungsplan in Anlehnung an die Zielgrößenregelung in der Privatwirtschaft ausgestaltet. Zudem wurde die institutionelle Stellung der Gleichstellungsbeauftragten gestärkt § 4 ThürGleichG - Gleichstellungsplan (1) Jede personalführende Dienststelle mit mindestens 50 Bediensteten erstellt unter frühzeitiger Mitwirkung der Gleichstellungsbeauftragten für jeweils sechs Jahre einen Gleichstellungsplan. Er ist nach drei Jahren anhand der Statistik nach § 5 Abs. 1 der aktuellen Entwicklung anzupassen

Gleichstellung - Gleichstellungsplan Durch das Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein-Westfalen -auch Landesgleichstellungsgesetz genannt- sind alle Kommunen und Kreise in NRW dazu verpflichtet, für ihren eigenen Zuständigkeitsbereich einen Gleichstellungsplan aufzustellen Daher hat der Gleichstellungsplan dieses Ministeriums Signalwirkung und Vorbildfunktion für andere Dienststellen im Geltungsbereich des BGleiG. Über das Fragerecht der Gleichstellungsbeauftragten gemäß § 35 BGleiG kann das Ministerium auch Einfluss auf die Meinungen dazu nehmen, was als rechtmäßiger Gleichstellungsplan anzusehen ist

GLEICHSTELLUNGSPLAN DER STADT RIEDSTADT 2018-2023 Plan zur Herstellung beruflicher Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Stadtverwaltung Riedstadt auf Grundlage des Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes . INHALTSVERZEICHNIS Vorwort des Bürgermeisters Marcus Kretschmann 1 - 2 Grundgesetz Frauen und Männer sind gleichberechtigt! Chancen leben - Hessisches. UG 2002 im Volltext, insbesondere I. Teil, 3. Abschnitt: Gleichstellung von Frauen und Männern: §§ 41-44 Der Gleichstellungsplan ist ein wesentliches Steuerungsinstrument der Personalplanung zur Umsetzung und Verwirklichung des Verfassungsauftrags, insbesondere der Personalentwicklung der Dienststelle. § 5 Abs. 10 Satz 1 LGG hebt hier deutlich das Zusammenwirken von Gleichstellungsplan und Personalentwicklung hervor. II. Maßnahmen zur Frauenförderung (§§ 5 - 12 LGG

Deshalb verpflichtet das Gesetz die Dienststellen, auch auf den Abbau der Unterrepräsentanz von Männern hinzuwirken. Die Vorschriften über den Gleichstellungsplan verwirklichen das moderne Führungskonzept des Führens mit Zielvereinbarungen. Die Dienststelle selbst setzt sich das Ziel, zu dem sie innerhalb der drei Jahre Geltungsdauer des Plans gelangen will. Niedersächsisches. Der Gleichstellungsplan ist eingebettet in eine Lebensrealität. Auf der Grundlage der rechtlichen Vorga-ben sind weitere Aspekte wie die Sprache und der Kontext zu berücksichtigen. Sprache offenbart Kategorien, kann aber auch mit diesen brechen. Getreu dem Motto wir sind alle macht es sich die Universität zur Aufgabe, Vielfalt durch Sprache zu leben. Dies bedeutet zunächst, dass. (1) Jede Dienststelle mit mindestens 20 Beschäftigten erstellt im Rahmen ihrer Zuständigkeit für Personalangelegenheiten jeweils für den Zeitraum von drei bis fünf Jahren einen Gleichstellungsplan und schreibt diesen nach Ablauf fort. In anderen Dienststellen kann ein Gleichstellungsplan aufgestellt werden

§ 5 HGlG - Aufstellen von Frauenförder- und Gleichstellungsplänen (1) 1 Frauenförder- und Gleichstellungspläne werden für jeweils sechs Jahre für jede Dienststelle aufgestellt. 2 Personalstellen mehrerer Dienststellen können nach Maßgabe der Abs. 2 bis 4 in einem Frauenförder- und Gleichstellungsplan zusammengefasst werden • Der Gleichstellungsplan ist ein wesentliches Steuerungsinstrument der Personalplanung und insbesondere der Personalentwicklung (§ 5 Abs. 10 LGG). • Die Umsetzung des Gleichstellungsplans ist eine besondere Verpflichtung nicht nur für die Dienststelle, sondern auch für alle Führungskräfte (§ 5 Abs. 10 LGG) Landesgleichstellungsgesetz Gesetzestext Download Handreichung zur Mitwirkung bei der Erstellung eines Gleichstellungsplans nach den Vorgaben des Gesetzes zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung vom 19.09.2017 (LGG), Stand: Dezember 201 dem Gesetz sind Gleichstellungspläne für einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren zu erstellen. Die variable Geltungsdauer soll dazu beitragen, die Planungsvorgaben realisierbar zu gestal-ten. Einen inhaltlichen Paradigmenwechsel gibt es nicht. Der Gleichstellungsplan bleibt eine der elementaren Maßnahmen zur Frauenförderung. Die Maßnahmen zum Erreichen der Ziel

  • Ein Kartenspiel, Tarock.
  • Atera Genio Pro für Kastenwagen.
  • Neurologische Reha.
  • Xylocoris flavipes kaufen.
  • Netzwerkadresse verschwunden.
  • USB Stick für Windows 10 Installation formatieren.
  • Stadtspiegel Unna Redaktion.
  • Springer Vieweg.
  • Navarre Deus Ex.
  • Maritim Heidelberg.
  • Kompressionsstrümpfe Rezept Hausarzt.
  • Daemon Primarch.
  • Italienisch Dialog schreiben.
  • Weißer Hautkrebs Melanom.
  • Warum waren die Israeliten in Ägypten.
  • Excel addieren.
  • 19 grad nord 72 grad Ost.
  • Bürgermeisterwahl Angern 2019.
  • Mitsubishi Bluetooth verbinden.
  • Reddit video downloader.
  • HCP Test positiv.
  • Raspberry Pi Zero W.
  • Facebook App Link kopieren.
  • Trauringe.
  • Schifffahrt Düsseldorf nach Koblenz.
  • Mobiles Handwaschbecken gebraucht.
  • Samsung A9 2019 Preis.
  • Krugerstrasse 6, 1010 wien.
  • Inter milan website official.
  • HS Kehl Prüfungsordnung.
  • Manu auswärts trikot 20/21.
  • VINDFLÄKT Lampe Ikea.
  • Card complete Secure Code vergessen.
  • Medizinmanagement.
  • Schlüsselbrett magnetisch Schiefer.
  • Excel Balkendiagramm Prozent.
  • Scheinehe Synonym.
  • PS invers.
  • VW Touran Bj 2004 Sicherungsbelegung.
  • Erbrecht Erbengemeinschaft.
  • Kammerjäger Kosten Siebenschläfer.